In Folge 4 haben wir die Grundlagen für das Arbeiten mit selbstdefinierten Grafikzeichen besprochen. Diesmal werden wir sehen, welche Fähigkeiten der VIC in bezug auf Grafik sonst noch besitzt.
In der vorangegangenen Ausgabe haben wir die relative und die Zeropage-Adressierung kennengelernt. Heute kommt die indizierte Adressierung dran und natürlich sehen wir uns wieder einige neue Assembler-Befehle an. Wir werden uns einige Gedanken machen über die sogenannten Fließkommazahlen und den Basic-Befehl USR. Auch die Speicherorganisation unseres Computers soll uns nochmal beschäftigen.
Diese Erweiterung bietet wesentlich mehr als ein einfaches Hilfsprogramm. Sie stellt einen umfangreichen Befehlskatalog für die Erzeugung von Grafiken zur Verfügung. Und sie liefert außerdem etliche Programmierhilfen.
Wer kennt das nicht: ein paar Veränderungen an einem Programm — eine Zeile rein, eine andere raus — und nichts geht mehr. Das lästige Neuladen des Originalprogramms von Diskette können Sie ab jetzt vergessen.
Reine Maschinenprogramme haben gegenüber einem Basic-Lader zwei entscheidende Vorteile. Sie sind wesentlich kürzer und können direkt, ohne zeitraubendes POKEn, geladen werden. Dieses Programm soll Ihnen helfen, Maschinenprogramme auf Diskette zu speichern.
Zaubern Sie Bewegung auf Ihren Bildschirm! Mit diesem Programm können Sie bequem Blockgrafik und Text in frei definierbaren Bildschirmbereichen scrollen. Und das in vier Richtungen.
Wenn Sie eine Basic-Zeile eingeben und anschließend RETURN drücken, legt der Interpreter die Zeile im Speicher ab. Will man Basic-Zeilen durch ein Maschinenprogramm erzeugen oder in einem Basic-Programm nach bestimmten Befehlen suchen, muß man wissen, wie und wo Basic-Zeilen gespeichert sind.
Bei professionellen Programmen der PC-Klasse kann der Cursor meist über Eingabegeräte wie die Maus positioniert werden. Daß es auch recht gut mit dem Joystick und dem C 64 funktioniert, beweist dieses Programm.
Der Trace-Modus, also das Abarbeiten von Maschinenprogrammen Schritt für Schritt, ist das wohl wichtigste Hilfsmittel beim Austesten von Maschinenprogrammen. SMON bietet sogar drei verschiedene Trace-Möglichkeiten, die in diesem vierten Teil dargestellt werden. Außerdem erhalten Sie eine Übersicht aller Befehle, und wir zeigen Ihnen, wie Sie SMON in einen anderen Bereich verschieben können.
Die neuen Commodore-Computer C 16/116 und Plus 4 sind inzwischen schon in größeren Stückzahlen verkauft worden. Gehören Sie vielleicht zu den Käufern der ersten Stunde und haben deshalb schon Erfahrungen damit sammeln können? Oder haben Sie vielleicht schon interessante Programme für diese Computer entwickelt?...
Das Programm Checksummer wird Ihnen das Abtippen von Listings erheblich erleichtern. Es wird deshalb in dieser und in der nächsten Ausgabe noch einmal mit ausführlicher Beschreibung abgedruckt. Lesen Sie bitte die Anleitung genau durch, bevor Sie ein Listing mit dem Checksummer eintippen.
In der heutigen Zeit ist Empfängnisverhütung und Geburtenkontrolle wohl etwas ganz Alltägliches. Weniger alltäglich ist allerdings der Einsatz eines Homecomputers zu diesem Zweck. Es ist dennoch ein typisches Beispiel für die statistische Auswertung von Meßergebnissen.