Reading view

Vegan Sweet Potato Chickpea Taco Salad

Vegan Sweet Potato Chickpea Taco Salad

If you love our Sweet Potato Chickpea Tacos, get ready for another FAVE! Meet: the Vegan Sweet Potato Chickpea TACO SALAD! It’s got fresh kale + romaine, crunchy tortilla chips, smoky roasted chickpeas + sweet potatoes, and a creamy jalapeño dressing. 

The result? BIG flavor, lots of textures, and ready in just 30 minutes (hello, weeknight ease with weekend flavor)! Let’s make this satisfying, flavorful, plant-based dinner!

A little multi-tasking and some speedy knife skills are the tricks to keeping this a 30-minute meal!

Vegan Sweet Potato Chickpea Taco Salad from Minimalist Baker →

  •  

Cheesy Jalapeño Cashew Dressing

Cheesy Jalapeño Cashew Dressing

Move over, Ranch, there’s a new creamy dressing in town that’s stealing our hearts! This cheesy jalapeño cashew dressing is our new go-to for salads, wraps, and dipping veggies. It’s savory and creamy and has a subtly spicy kick!

Bonus? It comes together in just 5 minutes with 9 simple ingredients. Grab your blender. Let’s do this!

Ingredients to Make Cashew Dressing

  • Cashews – this versatile nut creates a rich, creamy base that’s naturally oil-free and neutral in flavor, allowing the other flavors to shine!

Cheesy Jalapeño Cashew Dressing from Minimalist Baker →

  •  

Dinkel-Hirse-Kasten

Es ist nicht nur deswegen nahrhaft, sondern auch weil es zu 100 % aus Dinkelvollkornmehl gebacken wird. Es ist sehr lang saftig und frisch. Dank der geringen Versäuerung schmeckt es trotz Vollkorn sehr mild.

Hinweis: Je nach Hirse kann die Kochzeit variieren. Hier bitte an der auf der Verpackung angegebenen Zeit orientieren. Für dieses Rezept kam geschälte Goldhirse zum Einsatz, die nur wenige Minuten braucht, um bissfest zu kochen (zu weich sollte sie nicht sein, sonst wird sie zerknetet).

  •  

Haferbrötchen mit Schrot

Es gibt Rezepte, die einfach so perfekt sind, dass man daran nichts mehr verändern sollte. Seit Jahren ist eines dieser Rezepte mein Rezept für Weizenbrötchen. 

Was aber immer geht, ist die Zugabe von „Sonderzutaten“. In diesem Fall habe ich gekochtes Haferschrot eingemischt. Der Hafer gibt den Brötchen eine geschmacklich andere Richtung, verändert das Mundgefühl und verlängert durch die zusätzliche Wasserbindung auch die Frischhaltung. Herrlich! 

Das Haferschrot habe ich selbst aus Haferkörnern in der Haushaltsmühle gemahlen. Alternativ gingen auch Haferflocken, allerdings verändern sich dann die Krumentextur und der Geschmack.

Hinweis: Anstatt Butter kann auch Schweineschmalz verwendet werden.

  •  

Dinkelvollkornbrot mit Haferflocken

Der Sauerteig wird zweistufig geführt. Das hat den Vorteil, dass mit Roggenanstellgut statt Dinkelanstellgut gearbeitet werden kann. 

Das Quellstück ist optional und kann auch weggelassen werden (in diesem Fall das Wasser im Hauptteig statt auf 50 °C auf 40 °C temperieren).

Das Brot kann alternativ auch in einer Kastenform gebacken werden. In diesem Fall sollte die Teigeinwaage 1250 g betragen. Der Teigling wird straff langgewirkt und mit Schluss nach unten in eine gefettete, mit Backpapier ausgelegte oder beschichtete Kastenform gesetzt (ca. 20 × 11 × 11 cm). Die Backzeit verlängert sich auf 1,5 Stunden und das Brot wird fallend auf 180 °C ausgebacken.

  •  

PB 156 - Der Teig - Das unbekannte Wesen? (Teil 3/3)

Diese und weitere spannende Fragen rund um die Teigrheologie und Mehlqualität beantwortet in dieser Folge Erwin Heftberger von der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Lebensmitteltechnologie, Getreide- und Biotechnologie in Wels (Österreich). Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der Forschung und Ausbildung. Es gibt im deutschsprachigen Raum wohl kaum einen anderen gelernten Bäcker, der Theorie und Praxis so konsequent verbindet und dabei auf natürliche Backverfahren setzt. 

Der Teig - Das unbekannte Wesen? (Teil 2/3)

Der Teig - Das unbekannte Wesen? (Teil 1/3)

  •  

Emmer-Einkorn-Hafer-Laib

Ein Schuss Olivenöl bringt guten Geschmack und vor allem etwas mehr Volumen ins Brot. Haferflocken sorgen mit ihrem feinen Aroma und ihrer Fähigkeit, viel Wasser zu binden, für mehr Frischhaltung und geschmackliche Komplexität. 

Der Teig ist sehr dehnbar und weich. Deshalb sollte er beim Formen mehrfach straff zusammengefaltet werden. Keine Pause machen, sondern dranbleiben, sonst entspannt der Teig sofort wieder. Der kleine Stressfaktor „Formen“ wird aber mit einem extrem schmackhaften Brot entlohnt.

  •  

Roggenhaferbrot

Der Teig enthält fast genauso viel Wasser wie Getreideprodukte, lässt sich aber trotzdem sehr gut formen. Das Ergebnis spricht für sich: ganz mild und gefühlt ewig frisch. Gelockert wird das Brot durch einen Roggen-Haferflocken-Sauerteig.

  •  

Sylter Weißbrot 2.0

Es kam so gut an, dass sich ein Jahr später eine Kursteilnehmerin eine Variante mit Emmermehl und einem eigenen Sauerteig wünschte. 

Hinweis: Das Brühstück kann auch kürzer oder länger stehen, solange es 20 °C erreicht hat.

  •  

PAUSE! 2 Wochen Auszeit!

Liebe Homebaking-Community! Ich muss mir eine kleine Blogpause von etwa zwei Wochen nehmen und kann in der Zeit auch keine Kommentare beantworten. In der Backstube geht es heiß her und der zweite Band meiner Buchreihe „Baking next Level“ ist in der Endphase!

Also seid gespannt, es warten einige tolle Sachen auf euch! Bis ganz bald – ich freue mich schon wieder riesig auf den Austausch mit euch!

Euer Dietmar

  •  

Sauerteigfocaccia

Ursprünglich habe ich im Vorteig Gelbmehlweizenruchmehl verwendet. Da das Mehl aber relativ kleberschwach war, funktioniert es mit einem halbwegs guten 550er oder Tipo 0 auch sehr gut. 

Der Teig sollte sich in der Stockgare gut verdoppeln, also voller Gasblasen sein. Auf dem Blech muss er sich ausreichend entspannen (ruhen), damit er sich bis in die Ecken drücken lässt und im Ofen ordentlich Trieb entwickelt. 

Als Belag habe ich einerseits nur Olivenöl und Salz gewählt und andererseits karamellisierte Zwiebeln.

  •  

Sauerteigbutterkuchen

Mit leicht säuerlicher Note bringt er eine ganz eigene Frische und Fruchtigkeit mit. Er ist schneller gegessen als gebacken, aber dafür kann man ja gleich zwei Bleche vorbereiten und nacheinander abbacken. Diese Reifetoleranz ist kein Problem. 

Wichtig ist, dass das Anstellgut topfit ist, also einige Male vorher warm aufgefrischt wurde.

  •  

PB 155 - Quereinsteiger im Bäckerhandwerk - Kai Walz aus der "Teigmeisterei"

Über eine Auszeit fand Kai Walz zum Brotbacken. Inzwischen plant er seine eigene Backstube Die Teigmeisterei. Welche Hürden es zu überwinden galt und wie seine Zukunftspläne aussehen, das erzählt er mir im Gespräch. 

Infos zur Quereinsteiger-Reihe: Wer abseits der ausgetretenen Pfade als Quereinsteiger eine eigene Bäckerei eröffnen möchte, hat es in Deutschland schwer. Um Meisterzwang und das veraltete Ausbildungssystem zu überwinden, braucht es Nerven, Willensstärke und viel Freude am guten Brot. In dieser Reihe nehmen uns Quereinsteiger mit auf ihren Weg. Viele weitere Infos und Ratschläge findest du in meiner Artikelserie: Quereinstieg ins Bäckerhandwerk

  •  

Rauriser Graubrot

Dank Röstbrotbeigabe, Sauerteig und Vorteig entstehen komplexe Aromen, die das Brot zu einer Köstlichkeit werden lassen. Die unterschwellige Süße des Honigs rundet das Aromenspektrum ab. 

Wichtig ist, dass der Teig trotz 60 % Roggen gut geknetet wird, also glatt und geschmeidig aussieht. Dann klappt’s auch mit dem Volumen.

  •  

Graham-Toast

Übrig waren noch zwei Graham-Mehle der Drax-Mühle, steingemahlenes Weizen- und Dinkelschrot sowie gequetschtes Roggenschrot. Aus einem Grundrezept haben wir für das Abendessen beim Almbackkurs durch kleine Abwandlungen bzw. Ergänzungen vier verschiedene Gebäcke hergestellt. 

Das verwendete Graham-Mehl würde ich gar nicht mehr als Mehl bezeichnen, sondern eher als Grieß. 

Der Grundteig ist noch mit Ei und Butter erweitert worden. Beide sorgen im Verbund für eine sehr fluffige und schmackhafte Krume.

Bei den anderen Rezepten handelt es sich um den Graham-Laib, die Graham-Weckerl und die Graham-Pantoffel.

  •  

Fudgy Chocolate Tahini Cookies (1 Bowl!)

Fudgy Chocolate Tahini Cookies (1 Bowl!)

While recently making our tahini cookies for what felt like the millionth time, we thought, Why not add chocolate to this party? The result was even better than we imagined. Introducing: fudgy chocolate tahini cookies studded with chocolate chips! They’re vegan, gluten-free, and absolutely delicious — like a brownie and cookie in one!

All you need for these? 1 bowl, 8 ingredients, and about 20 minutes.

Fudgy Chocolate Tahini Cookies (1 Bowl!) from Minimalist Baker →

  •  

Weizen-Hirse Brot

Hirse ist eine Getreidesorte, die in der heutigen Zeit leider keine große Rolle in der täglichen Ernährung vieler Menschen spielt. Das ist schade, denn Hirse enthält sehr viele nützliche und gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe wie B-Vitamine, Eisen und Mineralstoffe. Zudem ist nachgewiesen, dass Hirse einen positiven Einfluss auf den glykämischen Index der Nahrung hat und eine gewisse cholesterinsenkende Wirkung erzielt.

Für mich in meiner gesundheitlichen Situation sind das viele Argumente, mich der Hirse auch beim Thema Brotbacken wieder zu nähern. Vor einigen Jahren habe ich schon mal mit Hirseflocken herumexperimentiert und fand das geschmacklich sehr interessant.

Im aktuellen Rezept habe ich die Hirse so zubereitet, wie sie auch normalerweise als Beilage gereicht wird. Als Kochstück im Verhältnis 1:2 mit Wasser, leicht gesalzen. Dann bleiben die Hirsekörner noch bissfest und sind im Endprodukt auf sehr appetitliche Weise noch sicht- und schmeckbar. Sie tragen dann auch zum saftigen Mundgefühl bei.

Im Rezept wird der Teig lediglich durch die Vorteige getrieben. Es kommt keine zusätzliche Hefe mehr in den Hauptteig. Das ist ein Konzept, das ich in den letzten ein bis zwei Jahren immer häufiger anwende. Ich bilde mir ein, dass das den Broten eine noch größere geschmackliche Tiefe gibt. Und der Bekömmlichkeit ist die oft nur wenig längere Hauptteig-Reifezeit sicher auch zuträglich.

Während es im Süden und Osten des Landes nun schon wochenlang friert und richtig winterlich geworden ist, glänzt das Münsterland aktuell wieder mal mit Temperaturen um die 0 bis 6 °C und Regenschauern. Wenn es mal kalt genug zum Schneien war, dann hielt die weiße Pracht allenfalls ein bis zwei Tage an. Was zumindest dazu führt dass ich nicht ständig Schnee schieben muss. Mann soll ja positiv denken.

Nun aber zum Rezept:

Print

Weizen-Hirsebrot

Ein saftiges ballaststoffreiches Frühstücksbrot
Gericht Brot
Küche Hefeteig, Roggensauerteig
Keyword Hirse
Reifezeit Hauptteig 30 Minuten
Servings 2 Brot-/e

Zutaten

Hirse-Kochstück

  • 100 g Hirse
  • 200 g Wasser

Sauerteig

  • 80 g Roggenvollkornmehl
  • 70 g Wasser
  • 8 g Sauerteig-Anstellgut

Vorteig

  • 170 g Weizenvollkornmehl
  • 135 g Wasser
  • 1 g Hefe

Hauptteig

  • 415 g Wasser
  • reifer Sauerteig
  • reifer Vorteig
  • 100 g Weizenvollkornmehl
  • 465 g Weizenmehl 1050
  • 20 g Salz
  • 20 g Dattelsirup oder Honig

später zufügen

  • abgekühltes Hirse-Kochstück

Anleitungen

  • Hirse und Wasser in einem Topf zum kochen bringen, dann Temperatur reduzieren und etwa 10-15 Minuten ausquellen lassen. Das Wasser soll vollständig aufgesogen sein.
  • Die Sauerteigzutaten gut verrühren und 10 bis 14 Stunden reifen lassen.
  • Die Vorteigzutaten gut verrühren und 10 bis 14 Stunden reifen lassen.
  • Für den Hauptteig alle Zutaten in die Knetmaschine geben außer dem Hirse-Kochstück. Den Teig so lange kneten, bis er sich fast vollständig von der Knetschüssel löst.
  • Das Hirsekochstück zugeben und langsam unterkneten.
  • Den Teig in eine eingeölte Teigwanne legen und 2,5 bis 3 Stunden reifen lassen. Währenddessen je nach Teigstand zwei bis drei Mal dehnen und falten.
  • Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und in die gewünschte Zahl von Teiglingen teilen.
  • Die Teiglinge rund formen und 30 Minuten abgedeckt reifen lassen.
  • Vorsichtig lang formen und mit dem Schluss oben in ein bemehltes Gärkörbchen legen. 60 bis 70 Minuten reifen lassen.
  • Den Ofen (Ober-/Unterhitze) auf 250 °C vorheizen.
  • Die Teiglinge auf den Einschießer wenden und längs einschneiden. Mit gutem Schwaden in den Ofen geben und die Temperatur sofort auf 210 °C reduzieren.
  • 50 bis 55 Minuten abbacken.
Kochstück, Sauerteig, Vorteig
  •  
❌