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Die ideale Ergänzung (MPS + Epson mit Master Text)
Wie in der letzten Ausgabe versprochen, sollen nun auch die Besitzer von MPS 802- und Epson-Druckern zu ihrem Recht kommen — hier sind die Druckertreiber und der Zeichensatz-Editor für unser Listing des Monats aus der Ausgabe 6/86 »Master-Text«.
<b>Anwendung des Monats:</b> Unvergleichbare Rhythmusmaschine
Rhythmen und Rhythmussequenzen, ja sogar ganze Schlagzeug-Begleitungen lassen sich mit diesem Generatorprogramm auf komfortabelste Weise erstellen.
Variosystem druckt für Sie
Varioprint bietet die Möglichkeit, Dokumente, die mit Vizawrite erstellt wurden, in beliebigen Schriften auszudrucken, jeden Zeichensatz, sogar in NLQ-Qualität auf einfache Weise selbst zu erstellen und auch doppelt hohe Buchstaben beliebiger Fbrm abzudrucken. Da lacht das Herz des Drucker-Liebhabers!
Merlin Face C+ — «zauberhaftes» Centronics-Interface
Das neue Drucker-Interface von Merlin ist eine vielseitige Centronics-Schnittstelle für die Praxis. Ohne Befehlseingaben simuliert es die Commodore-Drucker MPS 801 und 803. Druckerspezifische Funktionen können aber jederzeit genutzt werden.
Schnell — schneller — TurboTrans
TurboTrans ist der bei weitem aufwendigste Speeder für die 1541. Was diese Erweiterung leistet, lesen Sie im folgenden Testbericht.
CPA-80X
Commodore- und Standard-ASCII-Zeichensatz, ohne Interface direkt an den C 128 und den C 64 anschließbar, damit glänzt der CPA-80X.
Seikosha MP-1300-AI — Geschwindigkeit ist Trumpf
Haben Sie schon mal einen mit 300 Zeichen pro Sekunde über das Papier rasenden Druckkopf gesehen? Der »Neue« von Seikosha beherrscht diese Geschwindigkeit. Aber das ist noch nicht alles, denn eine Schönschrift-Qualität und eine Farboption gehören ebenfalls zu den Leistungen des MP-1300 AI.
PEEKs und POKEs für C 64 und C 128
Modem mit Wählautomatik (Selbstbau) (Ft.: 09/86 61)
In der Ausgabe 11/85 hatten wir zu einem Hardware-Wettbewerb aufgerufen. Viele Einsendungen sind uns zugegangen. Wir haben für Sie die beste Hardware herausgesucht und stellen sie Ihnen hier vor.
Selbstbau: Das richtige Kabel zum Monitor
Monitore gibt es wie Sand am Meer. Aber nur die wenigsten lassen sich direkt an den C 64 oder C 128 anschließen. Das soll jetzt anders werden. Hier wollen wir Ihnen zeigen, wie es gemacht wird.
Monitore (Test)
Brandneu: der Commodore 1801. Ein Farbmonitor, der den bekannten 1702 in seiner Rolle als »C 64-Monitor« ablöst.
ISDN, das Netz der Zukunft
Daten, Fernsehen, Hörfunk, Sprache und Text sollen in ein paar Jahren über eine einzige Leitung übertragen werden können. ISDN: Eine Vielzahl von leistungsfähigen Kommunikationsnetzen unter einem Hut.
Meilenweit (Datex-P Grundlagen)
Datex-P verbindet Sie schnell in alle Welt. Es ist schon erstaunlich: Innerhalb von Sekunden hat man eine Datenverbindung von München nach Washington oder Tokio. Welche Wege geht das Signal?
Die Wachstumspyramide
Erstellen Sie Ihre eigene Bevölkerungsstruktur und manipulieren Sie nach Belieben mit Geburtenraten und Sterblichkeiten und lassen Sie sich die Änderungen für das nächste Jahrtausend ausrechnen.
<b>Die Würfel sind gefallen:</b> Auflösung des Umfrage-Preisausschreibens
Die Gewinner unseres bisher größten Umfragewettbewerbs stehen fest. Aber nicht nur bei unseren Gewinnern war die Freude riesig, sondern auch bei uns, denn wir wissen nun, daß unsere Leser, so wie wir auch, voll und ganz hinter der 64'er stehen.
Der C 64 in Forschung und Technik
Ohne Großrechenanlagen ist ein Technik- und Forschungs-Know-how heute nicht mehr denkbar. Aber auch die kleineren Computer haben Ihre Berechtigung in der Forschung und Technik. Wir haben einige Beispiele ausgewählt.
Leserforum
(1) Der C 128 hat, wie andere Commodore-Computer auch einen Audio-Eingang. Wie kann man diesen Eingang ansprechen, und mit welchem Pegel?...
Retro-Joystick #63: U-Force
Modell: U-Force . Hersteller: Brøderbund . Erschienen: 1989
Die Suche nach neuen Möglichkeiten, Spieler tiefer ins Geschehen zu ziehen (und ihnen noch ein weiteres Gadget zu verkaufen…) führte Ende der 80er zu allerlei kuriosen Eingabegeräten. Eines davon war das U-Force von Brøderbund, ein Bewegungssensor-Controller fürs NES. Das Versprechen: Hände weg vom Pad! Statt Knöpfe zu drücken, sollte man einfach mit den Händen in der Luft fuchteln – das Infrarot-System würde den Rest erledigen.
Der Controller besteht aus zwei Paneelen, die man wie einen Laptop aufstellen oder flach aufklappen kann. Für Enthusiasten gab es Zusatzgriffe wie die Power-Bar (mit Zusatzbuttons für Punch Out!!), die T-Bar (für Rennspiele) und die Firing Grips (für Ballerspiele).
In der Praxis erwies sich das U-Force eher als “Proof of Concept” denn als richtiger Controller: Die Sensoren reagierten träge, Gesten wurden kaum erkannt – und wer hoffte, mit Top Gun wirklich abzuheben, landete meist hart auf dem Boden der Realität. Im Grunde war es fast unbenutzbar – aber es war modern und sah ungewöhnlich aus…


Modem kontra Akustikkoppler
Wollen Sie Datex-P dazu bewegen, mit einem XON/XOFF-Protokoll zu arbeiten oder mit einer anderen Paketgröße? Dies und vieles mehr wird mit den SET-Befehlen von Datex-P möglich.